Geldprüfgeräte und Banknotenprüfgeräte

 

 

 

Geld (Münzen oder Banknoten) ist das Zahlungsmittel der heutigen Zeit. Unter einem Tausch- oder Zahlungsmittel versteht man ein Objekt oder auch ein erwerbbares Recht, das ein Käufer einem Verkäufer übergibt, um Waren oder Dienstleistungen zu erwerben. Historisch waren dies häufig Dinge ohne materiellen Wert, wie das Kerbholz oder bunt bedrucktes Papier wie z. B. Colonial Script.

 

Geldprüfgeräte

 

Das Münzrecht bildet mit dem Banknotenmonopol den Grundstein für das Geldschöpfungsmonopol der Zentralbank. Das Prägerecht für Münzen liegt bei den einzelnen Mitgliedsstaaten der EWWU, unterliegt aber einer mengenmäßigen Beschränkung durch die EZB. Daher sind alle Euroscheine gleich, die Münzen jedoch länderspezifisch.

 

Münzen sind vom Staat genehmigte und hergestellte Zahlungsmittel. Moderne Münzen tragen üblicherweise drei Aufschriften: das Land (oder die Staatengemeinschaft), den Wert (aus Nominal und Währungseinheit) und das Prägejahr.

 

Die Vorderseite (das Avers) der Münze ist dort wo in der Regel der Kopf des Herrschers oder das Wappen der Republik zu sehen ist, die Rückseite (der Revers) hingegen dort, wo die Wertangabe ist. Dazwischen befindet sich der Münzrand, der geriffelt oder beschriftet sein kann und gewöhnlich ein wenig über die Münzfläche übersteht („Randstab“). Die Umschrift auf dem Rand einer Münze wird in der Numismatik als Legende bezeichnet.

 

Geldprüfgeräte dienen dazu, die Echtheit von Münzen zu ermitteln und diese meist gleichzeitig zu zählen. Die Weiterverarbeitung erfolgt meist in Münzrollen oder in Säcken.

 

Beispiel dafür das Geldprüfgerät PROCOIN PRC 330.

 

 

Banknotenprüfgeräte

 

Banknoten sind heute ein fester Bestandteil unseres Alltages, doch in der Geschichte wurden Summen häufig durch Anzahl von Münzen angegeben. Erst ab dem 8.Jahrhundert wurde Papiergeld ein Teil des Zahlungsverkehrs, davor war die Papierherstellung nicht ausgereift genug. Im Laufe der Zeit lösten die Banknoten die Münzen immer stärker ab, sowohl durch temporäre Gold- und Silberknappheit, als auch wegen der Handlichkeit von Banknoten im Vergleich zu Münzen.

 

Als Banknotenmonopol bezeichnet man das Recht der Zentralbank, die umlaufende Geldmenge durch die Emission von Banknoten zu erhöhen. In der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) liegt das Banknotenmonopol bei der Europäischen Zentralbank (EZB). Nur ihr ist es erlaubt, die Geldmenge in Scheinen oder Münzen innerhalb der EWWU zu erhöhen. Das Druckrecht auf Euroscheine liegt grundsätzlich bei ihr.

 

Banknotenprüfgeräte untersuchen verschiedene Sicherheitsmerkmale wie die Länge einer Banknote, ein Infrarotbild, den Sicherheitsstreifen uvm.

 

Wir bieten beispielsweise das Banknotenprüfgerät ND 210, mit welchem schnell und einfach Banknoten auf Echtheit untersucht werden können.

 

Quelle:Wikipedia